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FH D

Fachhochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences


FB5

Fachbereich Medien
Department of Media

Prof. Dr.-Ing. Thomas Rakow



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Büro: H1.18b
Telefon: +49 (211) 4351-818
Fax: +49 (211) 4351-803
E-Mail:
Webseite: http://www.mi.medien.fh-duesseldorf.de

Sprechzeiten:

Vereinbarung per E-Mail

Funktionen:

Senator der FH Düsseldorf; Mitglied des Fachbereichsrates Medien; Co-Studiengangskoordinator für den Studiengang B.Sc. Medieninformatik/ Medien und angewandte Informationstechnologie; Alumni-Beauftragter des Fachbereichs Medien

Lehrgebiet:

Informatik, insbesondere Datenbanken und E-Business

Prof. Dr.-Ing. Thomas Rakow ist seit November 2004 Professor für Informatik, insbesondere Datenbanken und E-Business an der Fachhochschule Düsseldorf. Er lehrt Informatikmethoden für Grundla­gen und Anwendungen im Bereich Medien in Lehrveranstal­tungen und anwendungsorientierten Projekten.

Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit sind:
- Web, Portale und Digitale Bibliotheken
- Objektorientierte und multimediale Datenbanksysteme
- Informatikmethoden für Anwendungen des E-Business
- Projektmanagement für internationale IT-Projekte

Beispiele aktueller Projekte befinden sich auf der Website des Lehrgebiets (http://www.mi.medien.fh-duesseldorf.de), Informationen für Studierende auf unserer Lehrplattform Alex (http://portal.alex.fh-duesseldorf.de/).



Professor Rakow

Aktuelles

 

20.07.2010


Was macht eigentlich ...


... der Professor während der vorlesungsfreien Zeit? Nun, wie jeder erholt er sich von den Strapazen der Arbeit (s. >> weiter). Und dann bereitet er das Semester vor, passt Vorlesungen an, überlegt sich neue und spannende Projekte. Die Reakkreditierung für die Medieninformatik steht ins Haus. Und dann wird auch noch etwas - hoffentlich - gelesen. Schreiben Sie doch, was Sie in der Zeit bis zum Semester machen. Auf alle Fälle: legen Sie doch auch mal die Füße hoch!

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12.05.2010


Professor Rakow als Senator der Fachhochschule Düsseldorf wiedergewählt


Mit der Ernennung von Prof. Dr. Welkert-Schmitt zum Mitglied des Hochschulrates der Fachhochschule Düsseldorf war Prof. Dr. Thomas Rakow im September 2008 in den Senat nachgerückt. Bei den jetzigen Wahlen wurde er für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind die Professoren Härder und Thiel.
In den Fachbereichsrat Medien wurde Professor Rakow ebenfalls wiedergewählt. Er ist seit 2005 dort Mitglied.

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01.09.2009


Forschen


Zum Thema "Entwicklung von Konzepten, Methoden und Prototypen für das informelle Lernen im Software Engineering" wurde Professor Rakow vom Rektor der FH Düsseldorf ein Freisemster bewilligt. Interessenten an dieser Thematik werden gebeten, Prof. Rakow zu kontaktieren. Ziel sind gemeinsame Projekte.

Voraussetzung für das Lernen ist die Kommunikation: leuchtende Gedankenlinien treffen sich (Original im Museum Ritter).

22.05.2009


Kein großes Gedränge - Mehrtägiges Informatikprojekt erfolgreich


Dieses Semester wurde von Professor Rakow das Informatikprojekt im zweiten Semester Medieninformatik als Blockveranstaltung angeboten. Gemäß des Scrum-Vorbildes der agilen Software-Entwicklung arbeitete das Team aus sieben Studierenden und einem Dozenten fünf volle Tage an der Aufgabenstellung "Entwicklung der Textsuche in der Dokumenten-Datenbank eines Informatikprojektes". Nach Analyse der Anforderungen und der Modellierung wurden zwei aufeinander aufbauende Prototypen entwickelt.
Die beiden Ziele des Projektes
1. die Teilnehmer haben gelernt, selbständig und im Team zu arbeiten,
2. mittels der Anwendung kann nach verschiedenen Kriterien, z.B. Titel und Schlagwörter im Text gesucht werden,
wurden überaus erfolgreich umgesetzt. Die Inhalte der Entwicklung mit dem Oracle-Datenbankmanagementsystem und den Programmiersprachen SQL und PL/SQL jedes Scrum-Tags wurden in einem BLog festgehalten. Heute konnte die Anwendung an einem anspruchsvollen Szenario mit sehr gutem Ergebnis getestet werden - und das am Tage nach dem Team-Event am Abend nach zwei anstrengenden Scrum-Tagen. Auch die Scrum-üblichen Stand-up-Meetings konnten daran nichts ändern, denn sie sind schnell und effketiv: versuchen Sie es auch einmal mit Scrum. Weiteres demnächst auf dem DBE-Server.

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20.05.2009


SQL-Puzzle von Professor Rakow in Datenbank-Spektrum publiziert


Auf der Fachgruppentagung zum Thema "Quo Vadis: Formen der Datenbankausbildung und -weiterbildung" im November 2008 in Düsseldorf wurden fünf Tools (Werkzeuge) zur Unterstützung der Lehre vorgestellt. In einem vergleichenden Beitrag werden diese Tools jetzt im Datenbank-Spektrum von den Haupt-Entwicklern vorgestellt. Von Professor Rakow wird das verflixte SQLPuzzle beschrieben, das aus neun quadratischen Karten mit jeweils vier Begriffen der Datenbanksprache SQL besteht. Das quadratische Puzzle wird gelöst, in dem in semantischer Beziehung stehende Begriffspaare nebeneinander gelegt werden. Das Puzzle wird von Professor Rakow in der Lehre von Datenbanksystemen an der FH Düsseldorf eingesetzt. Aufgrund der Vorstellung auf der Fachgruppentagung wurde das verflixte SQLPuzzle auch an der FH Köln verwendet und stieß dort auf "volle Begeisterung".

Referenz: Thomas C. Rakow, Heide Faeskorn-Woyke, Bernhard Schiefer, Gottfried Vossen, Jürgen Wäsch: Tools für die Lehre im Fach Datenbanken. Datenbank-Spektrum 29:5-13, Dpunkt, Heidelberg, 2009.

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25.03.2009


1. Abschluß in Medieninformatik an der FH Düsseldorf


Frau Katharina Engel hat am heutigen Tage erfolgreich ihre Bachelorarbeit "Konzeption und Entwicklung eines Webshops für einen Reisebuchverlag" präsentiert. Sie ist damit der erste Bachelor des zum Wintersemester 2008 an der FH DÜsseldorf eingeführten Studiengangs Medieninformatik. Frau Engel war vom Studiengang Medien und angewandte Informationstechnologie in die Medieninformatik gewechselt. Motiv: die bekannte Bezeichnung Medieninformatik und der problemlose Wechsel.
Die Website des Reisebuchverlages geht demnächst online und wird dann hier verlinkt.

17.12.2008


Meine besuchten Länder


Immerhin 17 Länder dieser Welt habe ich schon besucht. Die Karte wurde auf einer Website des "Douwe Osinga project" erstellt. Probieren Sie es doch auch.

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17.12.2008


Das Projekt "Social Media Business Marketing (SMBA)" und Paul Erdös


Nachrichten verbreiten sich manchmal rasend schnell. In einem Projekt untersuchen wir, wie sich Videos in sozialen Netzwerken ausbreiten. Ziel ist die Visualisierung der unterschiedlichen Methoden anhand der Nutzungs- und Verbreitungsdaten. Erstmalig arbeiten in diesem Projekt Master- und Bachelorstudierende zusammen. Ein Abschlussbericht ist bis Ende des laufenden Wintersemesters vorgesehen.

Die Erdös-Zahl bezeichnet die 'Entfernung' der Zusammenarbeit mit dem Mathematiker Paul Erdös. Die 511 (!) Ko-Autoren von Erdös erhalten die Zahl 1, deren Ko-Autoren die Zahl 2, sofern sie nicht bereits eine niedrigere Zahl erhalten haben, u.s.w. Auch ein soziales Netzwerk. Näheres unter "weiter >>". Übrigens: meine Erdös-Zahl ist 3.

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07.11.2008


Experten sind sich einig: "Vorlesungen bieten auch künftig die Grundlage für ein erfolgreiches Studium"


Wie verändert sich die Aus- und Weiterbildung im Zeitalter von Google, Wikipedia & Co.? Diese Frage diskutierten 60 Teilnehmer der Gesellschaft für Informatik (GI) am 6. und 7. November an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) in Düsseldorf. Auf Einladung von Dr. Stefan Conrad, Professor für Datenbanken an der HHU, und Dr. Thomas Rakow, Professor für Informatik am Fachbereich Medien der FH D, wurden in verschiedenen Vorträgen für das Fachgebiet Datenbanken Lehrpläne von Berufsakademien, Fachhochschulen, Universitäten und der Industrie vorgestellt. Einen Schwerpunkt bildeten die Präsentationen von Lernprogrammen zur anschaulichen Darstellung der Vernetzung von Fachbegriffen, so genannten Tools.

Einig sind sich die Teilnehmer darin, dass auch in Zukunft Vorlesungen und das Lesen von Lehrbüchern die Grundlagen eines erfolgreichen Studiums bilden. Komplementär dazu würden interaktive Lernprogramme, E-Books, Blogs und Videos den Studierenden spezielle Fachbegriffe und Vorgehensweisen innerhalb des Lehrgebietes Informatik/Datenbanken erläutern. Durch in Teamarbeit entwickelte Informatiksysteme werde das erlernte Wissen praktisch angewendet. Dabei setzen die Hochschulen eigene Schwerpunkte in Themen sowie Forschungs- und Praxisausrichtung.

Weiterhin mit Skepsis betrachteten die Experten die Nutzung elektronischer Informationen aus dem Internet. Anonym erstellte Wörterbücher und auf wirtschaftliche Interessen beruhende Suchmaschinen ohne kontrollierten Datenschutz können wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügen. So wird bereits seit längerem an einigen Hochschulen die Nutzung von Wikipedia in Seminaren untersagt.

Die Manuskripte der Fachtagung finden Interessierte auf der Website des Fachgruppentreffens - s. "weiter >>" unter "Programm >>".

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13.10.2008


Herbsttreffen 2008 der GI-Fachgruppen Datenbanken in Düsseldorf


NEU: Programm erschienen! Professor Rakow mit den Beiträgen "Das verflixte SQL-Puzzle" und einer Podiumsdiskussion zum Thema "Welche Lehrbücher brauchen wir im Zeitalter von Google, Wikipedia & Co.?" beteiligt. Siehe Link "weiter >>".

Die Fachgruppe Datenbanken der Gesellschaft für Informatik e.V. veranstaltet alle zwei Jahre die Tagung "Datenbanken in Business, Technik und Web (BTW)" und dazwischen halbjährliche Treffen zum Erfahrungsaustausch zu einem bestimmten Thema.

Das Treffen der Fachgruppe im Herbst 2008 zum Thema "Quo Vadis: Formen der Datenbankausbildung und -weiterbildung" findet vom 6. bis 7. November 2008 in Düsseldorf statt. Die Organisation vor Ort haben Prof. Stefan Conrad von der Heinrich-Heine-Universität und Prof. Thomas Rakow von der FH Düsseldorf übernommen.

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29.07.2008


Bachelorstudiengang umbenannt: "Medien und angewandte Informationstechnologie" heißt jetzt "Medieninformatik"


Bei der Kommunikation mit Bewerbern und in der Öffentlichkeit bei Medien, Verwaltung und Wirtschaft bedurfte es zum Namen "Medien und angewandte Informationstechnologie" einiger Erklärungen:
(a) Die Ausrichtung des Studiengangs mit einem hohen Anteil an Mathematik und Informatik war den Studienbewerbern unklar; dies führte zu falschen Vorstellungen über den Studiengang.
(b) Die Bezeichnung des Studiengangs war in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt und einzigartig.
Das Fach Informatik ist seit seiner Gründung in den 60er Jahren inzwischen gut in der Öffentlichkeit bekannt. Auch die bei der Einführung in den 80er Jahren abwertend so genannten Bindestrich-Fächer haben sich inzwischen durchgesetzt. Beispiele sind die Wirtschaftsinformatik, Medizininformatik und die Medieninformatik. Von dem bekannten und positiven Image sollte auch der Studiengang profitieren. Für die Studierenden ist ein allgemein akzeptierter Name ihrer Fachrichtung bei der Praktikums- und Berufssuche vorteilhaft.

Daher wurde der Studiengang "Medien und angewandte Informationstechnologie" zum Wintersemester 2008/ 2009 in "Medieninformatik" umbenannt. Inhaltliche Änderungen waren aber kaum notwendig, denn die Anerkennung als Informatik-Studiengang mit starkem Nebenfach (Typ 2) hatte bereits die Akkreditierungskommission von ASIIN e.V. anerkannt. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen seit Einführung des Studiengangs vor vier Jahren werden mehr Übungen in Mathematik in den ersten beiden Semestern angeboten. Das Modul zur Betriebswirtschaftslehre wurde vorgezogen, um einen besseren Aufbau für das Wahlpflichtfach E-Business zu erreichen. Kommunikation und Führung wird nun direkt vor der Bachelorarbeit gelehrt. Auch Klarstellungen im Text der Prüfungsordnung und die Zusammenfassung mit der Studienordnung erfolgten gleichzeitig mit der Umbenennung. Und auch die englische Bezeichnung wurde neu festgelegt. Sie lautet nun "Media Informatics".

Umbenenennung ohne Änderung kommt Ihnen bekannt vor? Schauen Sie hier mal nach:
http://www.chefkoch.de/forum/2,22,72540/Raider-heisst-jetzt-Twix.html
Unter >weiter< finden Sie die neue Prüfungsordnung.

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14.03.2008


Vortrag von Professor Rakow über "Die Sieben Zwerge – Lehre objektrelationaler Konstrukte mit Oracle"


Die Nutzung objektrelationaler Konzepte differiert im Standard SQL-2003 und den Dialekten derjenigen DBMS, die diese überhaupt anbieten. Der Vortrag von Professor Rakow auf dem Oracle Academy Community Treffen in München am 14.03.2008 ging der Frage nach, wie die objektrelationalen Sprachkonstrukte vom Oracle DBMS in einem Aufbaukurs gelehrt werden können. Es wurden die Konstrukte ausgewählt – die Sieben Zwerge – und ihre Eigenschaften beschrieben. Die Abhängigkeiten der Konstrukte bilden eine an Oracle angepasste Entwurfsmethodik. Auswahl und Methodik wurden in dem Vortrag dargestellt.

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10.03.2008


Mit Kletterbedarf zum Studienabschluss


Als erster Absolvent von Professor Rakow und als dritter seit Einführung des Studiengangs 'B. Sc. Medien und angewandte Informationstechnologie' 2004 schloss Herr Mathias Detzner mit seiner Bacheloarbeit "Entwicklung eines E-Shops für kleine Unternehmen am Beispiel von Kletterbedarf" sein Studium ab.

Der Onlineshop bietet alles rund um das Thema Industrieklettern und Sportklettern. Karabiner, Helme, Klettergurte und Sicherungsgeräte gehören zur großen Auswahl der knapp 800 Artikel, die der Shop zu bieten hat. Die Programmierung basiert auf einer objektorientierten PHP/MySQL-Kombination, welche durch die Template-Engine Smarty unterstützt wird und
eine strikte Trennung von PHP und HTML erreicht. Auch wurde großer Wert auf Sicherheit und Suchmaschinenoptimierung gelegt. Für die Gestaltung und das Layout war Dipl. Des. Robert Borgovan verantwortlich.

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07.03.2008


Joseph Weizenbaum


Am 5, März 2008 verstarb Joseph Weizenbaum. Der MIT-Professor wurde bekannt durch Eliza, einem einen Analytiker simulierendes Computer-Programm. Berühmt machten Weizenbaum die Ablehung jeglicher Technikgläubigkeit und der Nutzung der sogenannten Künstlichen Intelligenz, ohne deren Folgen für den Menschen zu beachten. Sein Buch "Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft" gehört zu den ersten Veröfentlichungen zu diesem Thema von einem Fachmann.

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27.09.2007


Vortrag von Professor Rakow auf der GI-Jahrestagung 2007 "Meine Weltbibliothek"


In dem Vortrag wurde die Nutzung wissenschaftlicher Literatur in der Informatik vor zwanzig und zehn Jahren sowie heute beschrieben. Die vorhandenen Vor- und Nachteile und der historische Wandel in der Nutzung wurden dargestellt. Auf diesem Vergleich basierend wurden Empfehlungen für die Zukunft der wissenschaftlichen Literaturnutzung in Form einer Webliothek 2.0 gegeben.


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05.09.2007


Taschenbuch Datenbanken erschienen


"Das Taschenbuch fasst als ein grundlegendes Nachschlagewerk die wesentlichen Studienschwerpunkte auf dem Gebiet der Datenbanksysteme zusammen. Dabei wird das Fachgebiet sowohl aus Anwenderperspektive als auch aus Entwicklerperspektive behandelt. Neben den Grundlagen und Technologien werden auch aktuelle Trends und moderne Entwicklungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet, behandelt. Ziel des Buches ist es, dem Leser das "global picture" im Fachgebiet Datenbanken zu vermitteln, dabei die wichtigsten Grundbegriffe und Ideen der Datenbanktechnologie darzustellen und einen Einstieg in weiterführende Literatur zu ermöglichen." (Text und Bild vom Verlag)

Prof. Dr. Thomas Rakow ist mit dem Kapitel "Datenbanken im Web" vertreten.

Thomas Kudraß (Hrsg.): Taschenbuch Datenbanken. Hanser Fachbuchverlag, September 2007. ISBN-13 978-3-446-40944-6, ISBN-10: 3-446-40944-0.

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05.07.2007


"Assess MI" online – Studierende entwickeln Selbsttest für Studieninteressierte


"Du knobelst gerne? Hast keine Angst vor Zahlen? Oder vor Programmschleifen? (...) Wunderbar, dann könnte dieser Studiengang genau das Richtige für dich sein!", so lautet die Einleitung zum Selbsttest von Studierenden am Fachbereich Medien.
Damit es im ersten Klausurblock kein böses Erwachen gibt, hat eine Gruppe Studierender des Bachelor-Studiengangs Medien und angewandte Informationstechnologie unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Rakow einen Selbsttest entwickelt. "AssessMI" setzt Schulkenntnisse in Mathematik und Englisch voraus, während technische Zusammenhänge erklärt und gleich danach angewendet werden. Online für jeden zugänglich werden Aufgaben für technisches Englisch, Mathematik, Logik, Programmieren und Mediengestaltung gestellt. Ansprechend gestaltet werden die Interessierten durch die vielfältige Welt der Medien- und Informationstechnologie geführt. Die Zeitdauer für einen Test beträgt 45 bis 60 Miniute. Anschließend erhält der Teilnehmer eine persönliche Auswertung. Der Test sowie die Auswertung erfolgen anonym.

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04.05.2007


Schulung bei Oracle


Auf Einladung der Oracle Academy konnten die Bachelor-Studenten Christopher Antes, Benjamin Geese und Christian Willems zusammen mit Ihrem Dozenten Prof. Dr. Thomas Rakow an einer eintägigen Schulung teilnehmen. Thema war die Einführung in die Installation des Oracle 10g Datenbankmanagementsystems unter dem Linux Betriebssystem. Für alle Teilnehmer eine spannende Sache, insbesondere die allumfassende Einführung in das Thema und die Besonderheiten von Oracle waren gefragt.

30.03.2007


"Soccertrend" beim Studierendenprogramm von GI-Konferenz vorgestellt ... und auch bei Spigel Online im Netzwelt-Ticker am 19. März.


"Der Ball ist rund und die Prognose fifty-fifty" titelt Autor Söhnke Jahn bei Spiegel Online. Wetten möchte er allerdings nicht auf unsere Prognosen. Wir auch nicht, Herr Jahn!

Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Medien und angewandte Informationstechnologie Christian Beucker, Mathias Detzner und Florian Sonnenschein konnten ihre Projektarbeit "Soccertrend - Ein Prognosetool für Fussballergebnisse" auf einer Fachtagung der Gesellschaft für Informatik vorstellen. Das Projekt wurde als eines von 14 Abschlussarbeiten und Projekten von Studierenden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ausgewählt. Die zwölfte Fachtagung "Datenbanken in Business, Technologie und Web" wurde vom GI-Präsidenten Prof. Dr. Matthias Jarke an der RWTH Aachen ausgerichtet und von 270 Experten besucht.

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FH D FB 5

27.07.2008

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